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Spirit of Amarok 2018.
Das deutsche Finale.

Nächstes Ziel: Südafrika.

Die Räder arbeiten sich durch den Sand, auf den Fahrzeugen sammeln sich Schichten aus Matsch und Staub, die Fahrer und Beifahrer kämpfen um jeden Zentimeter auf ihrem Parcours durch die eng gesteckten Tore – der Spirit hat längst alle gepackt. In den vier deutschen Vorentscheiden Nord, Ost, West und Süd setzten sich die 16 besten Teams durch und traten voller Ehrgeiz im Mammutpark zum deutschen Finale an. Ihr großes Ziel: Die Tickets zum Internationalen Spirit of Amarok Finale in Südafrika.

Nichts für Sonntagsfahrer: das Offroad-Abenteuer.

Auf die Teams warteten zwei Tage voller Herausforderungen. Verschiedenste Bedingungen, teilweise extrem rutschige Untergründe, tiefe Wasserdurchfahrten, Steigungen und extreme Verschränkungen, die einzelne Räder über einen Meter in die Luft abheben lassen. Klingt machbar, wenn da nicht die eng gesteckten Tore wären, durch die die Teilnehmer den Amarok präzise durchsteuern müssen. Denn bei der kleinsten Berührung der Trailstangen fällt schnell die kleine blaue Kugel auf der Spitze und das gibt Punktabzug. Neben den Technik-Trials, die zum Teil sogar rückwärts bewältigt werden müssen, ist der Rallye-Sprint ein Highlight für die Fahrer. Hier lässt sich die volle Leistung der kraftvollen V6-TDI-Motorisierung mit 190 kW erleben.

Offroad-Skills serienmäßig: der Amarok.

Im Wettbewerb geht es auch darum, den Amarok in seinem Wesen erleben zu können. Und das pur und unverfälscht. Gefahren wird mit 16 identischen Amarok in Serienausstattung. „Wir hätten nicht gedacht, dass der so gut im Gelände geht“, zeigte sich später nicht nur das Team „Dessert Force“ überrascht. Auch das Team „M.Ä.K.E.“ erzählte: „Es ist schon beeindruckend, wie präzise dieses große Auto zu bewegen ist.“

» Es ist schon beeindruckend, wie präzise dieses große Auto zu bewegen ist. «

Lagerfeuer, Livemusik und „Cookies“.

Der Spirit of Amarok ist mehr als ein Offroad-Wettbewerb. Es geht um ein Abenteuer, ein unvergessliches Erlebnis, das Gefühl von Freiheit und neue Wege zu entdecken. Und das war bis in den späten Abend spürbar – bei Livemusik am Lagerfeuer und der STIHL Timber Sports Show. Wer wollte konnte auch selbst zur Single Buck Saw des Profis greifen und einen sogenannten „Cookie“ vom Stamm absägen.

Wenn aus Gegnern Freunde werden.

„Wir sind als Gegner gestartet, doch schon am ersten Abend wurden wir eine eingeschworene Gemeinschaft“, erinnert sich das Team „M.Ä.K.E.“. Beim Spirit of Amarok geht es natürlich auch ums Gewinnen. Und jeder ist bis in die letzte Reifenrille motiviert, aber letztlich geht es auch um den Spaß. Die „Mud Surfers“ sagten: „Es ist kein großes Konkurrenzdenken zu spüren, jeder hilft dem anderen, gibt Tipps. Okay, vielleicht verrät nicht jeder alles“, grinsten sie im Interview. „Aber beim Spirit of Amarok ist es schon sehr freundschaftlich, fast schon familiär.“ Es ist eben ein Treffen von Gleichgesinnten. Von Offroad-Fans und -Fahrern aus ganz Deutschland. „Am Ende ist man ein riesengroßes Team und alle fiebern mit und applaudieren, das ist einfach total super“, fand das Team „T4syncro“.

32 Gewinner. 4 Sieger.

Auch wenn sich alle 16 Teams als Gewinner fühlen können, gibt es nur zwei Sieger-Teams für die es weiter zum Internationalen Spirit of Amarok Finale nach Südafrika geht: Die Teams "Ambition" und "Zahnfee" konnten sich am Ende die begehrten Tickets sichern.

„Wir wissen, dass wir ganz gut zusammen funktionieren“ sagen die einen, „Mit Kontinuität, Teamgeist und aufgeteilten Talenten“, sagen die anderen. Jetzt freuen sich die vier Herren auf Südafrika, um sich mit Teams aus Australien, Botswana, Dänemark, Namibia, Russland, Schweden, Südafrika und Tschechien zu messen. „Wir wollen Deutschland natürlich gut vertreten, aber wir wollen es auch genießen“, sind sie sich einig. „Wir erwarten ein Menge Spaß und erhoffen uns natürlich eine gute Platzierung.“ Wir wünschen: Viel Erfolg!